Wie ist das Raster aufgebaut?
Die feinsten Linien stehen in einem Abstand von 1 mm. Jede fünfte Linie ist etwas kräftiger, jede zehnte nochmals stärker. Diese Unterteilung beginnt an der linken beziehungsweise oberen Rasterkante. So kannst du kleine Werte ablesen und größere Strecken in Zentimetern überblicken. Achsen, Einheiten und Beschriftungen sind bewusst leer, damit du die Vorlage für unterschiedliche Größen verwenden kannst.
Eine Messreihe einzeichnen
Lege zuerst fest, welche Größe auf die waagerechte und welche auf die senkrechte Achse gehört. Wähle für jede Achse einen gleichmäßigen Maßstab, der zu deinem Wertebereich passt. Beispielsweise können 10 mm auf dem Papier für eine Zeiteinheit oder einen Messwertschritt stehen. Beschrifte Achsen und Einheiten, bevor du Punkte einträgst. Ein klar gewählter Maßstab ist wichtiger als möglichst viel Inhalt auf einer Seite.
Druckmaßstab sorgfältig prüfen
Für maßhaltige Zeichnungen ist „Tatsächliche Größe“ beziehungsweise 100 % entscheidend. Drucker und PDF-Programme können sonst automatisch auf den bedruckbaren Bereich skalieren. Miss nach dem Probedruck zehn kleine Abstände: Sie sollten zusammen 10 mm ergeben. Prüfe für eine bessere Kontrolle auch eine längere Strecke, etwa 100 mm. Verwende einen Ausdruck mit abweichenden Maßen nicht als genaue Messreferenz.
Feine Linien auf deinem Drucker
Die Vorlage nutzt 12 mm Rand und unterschiedlich kräftige graue Linien. Sind die 1-mm-Linien zu schwach, erhöhe im Generator die Intensität. Der Grundabstand bleibt bei Millimeterpapier fest auf 1 mm; für gröbere gleichmäßige Raster wähle Karopapier. A4 bietet mehr Fläche, A5 passt besser zu kleinen Entwürfen und Notizsammlungen. Das PDF enthält Vektorgrafik und bleibt beim Vergrößern scharf.